Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Touren am Wasser, Felsen und Höhlen, Wiesen und Wälder, Aussichtspunkte, Mehrtagestour
Region Oberes Maintal (Lichtenfels)
Linien R2 R24 R25/35
Länge ca. 17 km
Dauer ca. 4,5 Std.

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Höhenprofil

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Unentdecktes im Obermain-Jura

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Vorwort

Vorwort

Fluss­tä­ler, Felsen und Fach­werk­häuser zeichnen diese Tour aus. Es geht in einen, für viele be­stimmt noch un­be­kannteren Teil des Obermain-Juras: nach Michelau in Oberfranken. Ent­lang des Na­tur­er­leb­nispfades und idyl­lischer Landschaften kommen wir nach Redwitz a. d. Rodach. Danach führt die Wan­de­rung auf Waldpfaden zu weiteren unentdeckten Se­hens­wür­dig­keiten bis nach Burgkunstadt. Auf dieser Tour können auch zwei Museen besucht werden. Diese Wan­de­rung kann je nach Kondition in zwei Etappen geteilt werden und ist mit den Zügen gut erreichbar.

High­lights der Tour sind u.a.:

  • Deutsches Korbmuseum
  • LIFE-Natur-Projekt (Na­tur­er­leb­nispfad Rudufersee)
  • Holzfrauen-Stäffele
  • Felsenlabyrinth
  • Deutsches Schustermuseum

Karte

Karte

Wan­der­kar­te – Michelau i. OFr. – Marktzeuln – Redwitz a. d. Rodach – Felsenlabyrinth – Burgkunstadt (06.02.2020)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Michelau Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Vom Bahn­hof Michelau R-Bahn (aus Rich­tung Lichten­fels kommend) erstmal durch die Un­ter­füh­rung hindurch und der Bahn­hof­stra­ße Rich­tung Orts­kern folgen, vorbei an mehreren Firmengebäuden sowie am ersten Gasthof.

Auf der Wegstrecke von ca. 500 m bis zur großen Brücke über den Main passieren wir eine Korbflechterei und einen Korbwarenladen.

Nach der Brücke gibt es vor dem Weiterweg noch die Möglichkeit, das Deutsche Korbmuseum zu besuchen. Hierfür ca. 50 m nach der Brücke links die Freiherr-vom-Stein-Str. weiterlaufen und im Rechtsbogen in die Straße „Kirchplatz“. Nach ca. 200 m, bei der Gabelung, ist das Museum mit seinem spitzen Eingang auf der rechten Seite bereits zu sehen.

Deutsches Korbmuseum
Bismarckstraße 4, 96247 Michelau i. OFr.
Tel. 09571 83548
E-Mail: info@korbmuseum.de
www.korbmuseum.de

Deutsches Korbmuseum Innenraum (06.02.2020, B. Hucke © Deutsches Korbmuseum)

Auf demselben Weg geht es wieder zurück zur Brücke. Wer diesen Abstecher nicht machen möchte, biegt nach der Brücke gleich rechts ab. An der Weggabelung erneut rechts halten in einen geschotterten Weg. Diesem folgen wir für weitere 500 m in ein schattiges Wald­stück mit den We­ge­zei­chen Ja­kobs­weg Strahlenmuschelschwarze 4 gepunktet auf gelb und schwarze 7 gepunktet auf gelb. Rechts neben uns fließt der Main, auf der linken Seite taucht der Mühlbach auf, welcher dann in diesen an einem Wehr mündet.

Hier halten wir uns links, über eine kleine Brücke: wieder mit den bereits genannten Wegemarkierungen. Auf der linken Seite steht eine Schutzhütte, für weitere 300 m folgen wir dem Flusslauf auf einem Wiesenpfad bis zu einer Kreu­zung. Hier wird auf einem Hin­weis­schild auf die Badesee-Vorschriften des Rudufersees hingewiesen, hier rechts. Auf der linken Seite befindet sich der Rudufersee, den wir nun zur Hälfte umrunden. Auf diesem ca. 1 km unmarkierten Wie­sen­weg begegnen uns mehrere Hinweistafeln mit In­for­ma­ti­onen zum LIFE-Natur-Projekt.

LIFE-Natur-Projekt
Der See kann an vielen Stellen näher erkundet werden. In­for­ma­ti­ons­ta­feln, z. B. zum Lebensraum an der Wasserlinie, zu dort ansässigen Fischen und Brutvögeln, umrahmen den See. Man trifft auf Angler, Camper und Badegäste. Das Wasser ist klar.

An einer Weggabelung am See besteht die Möglichkeit, nach links den Na­tur­er­leb­nispfad ent­langzulaufen – oder alternativ nach rechts den normalen Weg zu nehmen. Beide Wege führen nach kurzem Stück im Bogen wieder zusammen. Auf dem Weiterweg begegnen uns noch weitere Tafeln.

Rudufersee (15.06.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Bei einer Schranke angekommen, erkennen wir unsere Wegemarkierung am Schild wieder. Am Park­platz vorbei und dann rechts auf die Michelauer Straße. Auf dem Gehsteig wandern wir in den Ortsteil Schwürbitz hinein. Nach kurzem Stück taucht auf der rechten Seite der Main wieder auf. Beim kurz darauffolgenden Park­platz gesellen wir uns zu diesem hinunter und laufen auf dem Uferweg weiter. Nachdem wir die Brücke erblickt haben, halten wir darauf zu. Am Brückenturm links halten, ein Stück bergauf und dann rechts in den Lichten­felser Weg. Zuvor bietet sich noch eine Ein­kehr­mög­lich­keit an.

Der geteerte Weg wird zum Waldpfad. Dann geht’s auf einer kleinen Brücke über den Bach, an diesem links ent­lang bis zur nächsten Weggabelung, hier rechts. Auf dem Wiesenpfad, vorbei an einem Marterl, ca. 300 m ge­ra­de­aus mit Ausblicken auf das Maintal, bis es bei den ersten Häusern von Marktzeuln links ein kurzes Stück steil bergauf geht.

Oben angekommen, rechts halten und auf der Schwürbitzer Straße (mit Ja­kobs­weg Strahlenmuschel und schwarze 6 gepunktet auf gelb) vor bis zur Tordurchfahrt. Wir laufen al­ler­dings um diese linksseitig herum und steuern auf die Treppen zur Kirche St. Michael zu. Gerne kann ein Abstecher in die Kirche gemacht werden. Nun betrachten wir die Tordurchfahrt von der anderen Seite, welche sich mit ihrem Fachwerk und liebevoll arrangierten Blumen sehr schön präsentiert. Wir laufen die Treppen bei der Kirche hinab und die Hauptstraße nach links weiter leicht bergab. Hier gibt es nochmals viele Fach­werk­häuser. Be­son­ders se­hens­wert ist das Rathaus auf der rechten Seite mit der schönen Eingangstür und dem Fachwerkturm. Wer dieses auf Höhe der Hausnummer 29 noch nicht entdeckt hat, so lohnt es sich einmal umzudrehen.

Rathaus in Marktzeuln (15.06.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Auf dem Gehweg weiter bergab und im Rechtsbogen über die Brücke der Rodach. Auf der rechten Seite nochmal ein schöner Blick auf die Alt­stadt inklusive Liegen zur Entspannung.

Wir halten uns aber gleich nach der Brücke links in den Weg. Diesem ca. 400 m folgen und nach einer kleinen Rechtskurve links halten. Die überdachte Holzbrücke, um die Rodach nochmals zu über­que­ren, ist bereits zu sehen. Danach beim Sportplatz links halten und nach dem Gelände rechts in den geteerten Radweg. Für ca. 1,5 km geht es nun immer ge­ra­de­aus, der Weg wechselt von Teer- auf Schotter- und schließ­lich in einen Wie­sen­weg. Wir kommen an einem See namens „Obere Altung“ vorbei und haben einen schönen Blick. Das gelbe We­ge­zei­chen mit der Schwarzen Eule begleitet uns nun.

Der Pfad scheint kurzzeitig etwas verwachsen, leitet uns aber weiter an der Rodach ent­lang und führt an­schlie­ßend in ein Wald­stück. Auf einem Baum ist ein Holzschild angebracht, hier fließen die Rodach und die Steinach zusammen. An einer Weggabelung angekommen, folgen wir einem weiteren Holzweg­wei­ser „Zur Schneidmühle“ nach rechts. Dieses Firmengelände entpuppt sich als Sägewerk inklusive einem großen Wasserrad aus Holz

Nach dem Wohnhaus rechts über die kleine Brücke, sogleich links halten und über das Wehr hinüber. Auf der Wiese weiter an der Rodach ent­lang, bis diese nach links einen Bogen macht. Wir gehen geradewegs weiter in Rich­tung des Hochspannungsmasten und kommen auf einen zweispurigen Verbundpflasterweg. Diesem dann bis zur Brücke folgen. Unter dieser geht es hindurch und noch ca. 100 m weiter bis zur geteerten Straße „Am Berg“. Nach rechts, nochmals über die Brücke der Rodach. Nach dieser links halten, am Laternenmast begrüßen uns viele We­ge­zei­chen – und der Straße weiter „Am Berg“ folgen. Wir sind in Redwitz an der Rodach angekommen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Die Tour beenden und nach ca. 250 m rechts in die Bahn­hof­stra­ße einbiegen, um zum Bahn­hof R-Bahn zu kommen.
2. Der Weiterweg Rich­tung Burgkunstadt: Hierzu ge­ra­de­aus weiter die Kronacher Straße ent­lang.

Redwitz a. d. Rodach Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Wer sich für den Weiterweg entschieden hat, folgt der Kronacher Straße auf der linken Seite für ca. 700 m immer ge­ra­de­aus weiter. Bei den Hin­weis­schildern zum Fußballplatz, Schwimmbad etc. geht es nach links in die Siemensstraße. Diese führt durch ein Wohngebiet für ca. 300 m geradewegs auf eine Ein­kehr­mög­lich­keit zu.

Hier rechts für ca. 50 m und dann links in die Lindenstraße ca. 200 m. Danach nochmals links in die Unterlangenstadter Straße ca. 100 m, dann scharf rechts in die Straße „Am Posten“ und vor zur Un­ter­füh­rung. Die Bahn­glei­se werden unterquert, danach links in einen geschotterten Weg. Dieser macht nach ca. 100 m einen Rechtsbogen und leitet uns über die Hauptstraße hinüber. Die grünen We­ge­zei­chen am Baum grüne eins , grüne zweiKleeblatt leiten uns nun in den Redwitzer Wald.

Zuerst ebenerdig, dann ansteigend geht es nach ca. 300 m rechts ab und weitere ca. 700 m den Weg gleichmäßig ansteigend hinauf. Dort angekommen, den Hauptweg nicht weiter folgen, sondern nach rechts in einen kleinen Waldpfad abbiegen. Für ca. 250 m führt er hier nochmals steil bergauf, bis er wieder auf einen breiteren Forst­weg stößt. An diesen Punkt kommen wir nach dem Abstecher wieder zurück. Für den Abstecher hier nun links halten. Nach weiteren 50 m steht auf der linken Seite ein Holzhin­weis­schild „Holzfrauen-Stäffele“. Dorthin machen wir nun einen Abstecher. Aber Vorsicht, es ist etwas schwer zu finden!

Holzfrauen-Stäffele
Etwas versteckt liegt der große Sandsteinblock im Wald nahe Ebneth (Stadt Burgkunstadt). Wann, wie und warum diese Stufen in den Stein gekommen sind, ist leider un­be­kannt. In früheren Zeiten war dies ein Aussichtspunkt ins Rodachtal, der heute leider zugewachsen ist.

Holzfrauen-Stäffele Fels (15.06.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Hierzu zwar nach links abbiegen, aber nicht den breiteren Weg folgen, sondern scharf links in einen kleinen Trampelpfad einbiegen. Nach ca. 50 m ist unsere kleine Se­hens­wür­dig­keit zu erkennen, es handelt sich hierbei um einen großen Stein mit einer Treppe.

Den gleichen Trampelpfad nun wieder zurück auf den Forst­weg, dort rechts, eben­falls die 50 m zurück bis zur Gabelung, von der wir gekommen sind und dem Forst­weg nun folgen mit den We­ge­zei­chen Vierzehnheiligen und grüne vier.

Nach 400 m an der Wegekreu­zung links halten, über einen Wurzelpfad und Felsen geht es nun nochmals etwas bergauf. Nach ca. 250 m verlässt uns die grüne vier nach rechts. Noch ca. 400 m auf diesem Weg weiter durch den Wald, sind wir oben am Felsenlabyrinth angelangt, welches sich rechter Hand befindet. Dies kann erkundet werden, es ist dort neben einem Felsenkeller auch ein großer Stein mit einer Treppe zu finden, der dem Holzfrauen-Stäffele ähnelt.

Felsenlabyrinth
Auch Ebnether Felsenkeller genannt. Es besteht aus einer Vielzahl von in Sandstein gemeißelten Felsenkellern im Hangwald westlich des Burgkunstadter Ortsteils Ebneth. Sie sind im Bay­e­rischen Geotopkataster seit mehr als 40 Jahren als Na­tur­denk­mal registriert. Die Sandsteinsichtstufe zerfällt ent­lang weit geöffneter Klüfte in über 1000 große Felsblöcke. Das Areal wird daher auch als Felsenlabyrinth bezeichnet. Zwischen den Felsenkellern gibt es mit der Jakobs- und der Franzenshöhle zwei natürliche Höhlen. In einem großen Felsblock im östlichen Teil der Keller ist an der Seite eine Treppe und auf der flachen Spitze eine Opfermulde eingemeißelt.
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ebnether_Keller

Weiter geht’s auf dem Weg ge­ra­de­aus mit einem Links­bo­gen aus dem Wald hinaus und gleich nach rechts am Wald­rand ent­lang. Am Waldeck, wo andere We­ge­zei­chen hinzukommen, nach links. Ab hier dann immer ge­ra­de­aus bis zur Hauptstraße vor, diese queren und leicht rechts versetzt den Weg mit den We­ge­zei­chen (Vierzehnheiligen und grüne eins) am Wald­rand weiter folgen, bis es nach ca. 200 m nach rechts unten geht. Dort im Wald steht etwas versteckt das Felsentor sowie eine Rastbank mit einem schönen Aussichtspanorama auf Burgkunstadt.

Nach einer kleinen Pause laufen wir den Wie­sen­weg geradewegs nach unten weiter. Dieser stößt auf einen breiteren Weg und lässt uns die Hauptstraße über­que­ren. Leicht rechts versetzt geht es für weitere ca. 75 m ge­ra­de­aus, bis wir scharf links abbiegen. Wir wandern an der Mauer des Judenfriedhofes vorbei, der uns an einigen Stellen Einblicke bietet. Nach einem Rechtsbogen kommen wir aber auch am Eingang vorbei. Linker Hand geht es nun weiter, wieder vor zur Hauptstraße, hier führt uns der Weg parallel zur Straße bis nach Burgkunstadt hinein. Wir kommen von oben herab und haben einen schönen Blick auf das Städtchen.

Letztes Stück nach Burgkunstadt (15.06.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Sobald der Weg etwas schmaler und zum grasigen Pfad wird, führen Treppen hinunter auf eine geteerte Straße. Hier links halten und dieser ca. 80 m folgen, im Links­bo­gen dann den Abzweig nach rechts in den Reichenbacher Weg nehmen. An dessen Ende nach rechts in die Rangengasse und der Straße bergab folgen bis zu einer weiteren Kreu­zung. Hier tauchen bereits die ersten Ein­kehr­mög­lich­keiten auf. Nun geht es nach links in die Kulmbacher Straße.
Es besteht die Möglichkeit, sich die In­nen­stadt von Burgkunstadt inklusive Markt­platz etc. noch anzusehen: Hierfür dem Weg­wei­ser „Zur oberen Stadt“ auf der linken Seite folgen. Dort oben befindet sich auch ein Museum.

Deutsches Schustermuseum
Markt­platz 10, 96224 Burgkunstadt
Tel. 09572 4703
www.deutsches-schustermuseum.de

Alternativ nach rechts in die Gasse „Sternshof“, um sich auf den Weg zum Bahn­hof zu machen. Diese Gasse führt auf dem alten Postweg geradewegs vor zur Hauptstraße. Hier nach rechts und die Straße nach links an der Ampel über­que­ren. Wir befinden uns dann auf der Bahn­hof­stra­ße. Dieser ca. 200 m folgen und vor den Gleisen in die Straße nach rechts einbiegen. Vor uns liegt bereits das Bahn­hofs­ge­bäu­de inkl. Zugang zu den Zügen R-Bahn.

Burgkunstadt Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Mehr In­for­ma­ti­onen auch bei:
Tourismusregion Obermain • Jura
c/o Landratsamt Lichten­fels
Kronacher Str. 28–30, 96215 Lichten­fels
Tel. 09571 18283
E-Mail: info@obermain-jura.de
www.obermain-jura.de oder www.facebook.com/obermainjura

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Burgkunstadt

Asia-Imbiss „Scharfer Ingwer“

Weihersbach 5
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 609719

Bäckerei-Konditorei-Café Willaschek

Plan 8
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 2597

Bahn­hofstüberl

Am Bahn­hof 1
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 2508

Brauerei-Gaststätte Günther

Kulmbacher Str. 36
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 9261

Hotel-Gasthof Drei Kronen

Lichten­felser Str. 24
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 386050

Restaurant Santorini, Griech. Spe­zi­a­li­täten

Bahn­hof­stra­ße 22
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 1559

Russischer Hof

Dr.-Sattler-Str. 1
96224 Burgkunstadt
Tel: 09572 6095558

Michelau

Bier­gar­ten „Zum Stern“

Trieber Weg 2
96247 Michelau
Tel: 0151 22318719

Gasthof Finkenhof

Bahn­hofstr. 22
96247 Michelau
Tel: 09571 8270

Redwitz a. d. Rodach

Gasthof Wolga

Weiherdammstr. 19
96257 Redwitz a. d. Rodach
Tel: 09574 4811

Gutshofschänke

Kirchberg 24
96257 Redwitz a. d. Rodach
Tel: 09574 6541957

Pizzeria Bei Antonio

Am Markt 12
96257 Redwitz a. d. Rodach
Tel: 09574 4528

Impressionen

Kommentare

Kommentare

23. Mai 2020 22:08 Uhr, Amica, Nürnberg

Ich schließe mich bezüglich des Lobes voll und ganz Buschenwanderer an. Eine super Tour, die ich gerne meinen Wanderfreunden anbieten werde. Eine Alternative wäre, die Wanderung in umgekehrter Richtung zu laufen. Dann hat man die Anstrengung hinter sich und es gibt nach Redwitz mehrere Möglichkeiten der Einkehr, wenn die Zeit der Beschränkungen vorüber ist.
Im Sommer könnte man sogar schnell mal in den Badesee springen - wie reizvoll.
Insgesamt: Prädikat besonders wertvoll :)

10. Mai 2020 20:16 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Die Wegeführung ist ein Traum - hauptsächlich Wald- und Wiesenweg.
In Schwürbitz kann man schon ca. 100 Meter vor dem Parkplatz über Treppenstufen neben der Fahrbahn zum Mainufer absteigen und am Main entlang zum Parkplatz laufen.
In Redwitz ist die St. Ägidius Kirche mit Schloß sehenswert.
Statt am Felsenlabyrinth mit einem Linksbogen aus dem Wald hinaus und dann rechts am Waldrand entlang zu gehen, kann man mit Wanderweg 4 (Richtung Pfersag Wasserfall/Ebneth - siehe Wandertafel am Baum) und dem 'Gottesgarten Rundweg' weiter im Wald laufen. Ein schöner Pfad, der sich an Felsformationen vorbei bewegt trifft nach einem Anstieg wieder auf den Weg am Waldrand. Kurz vorher biegt ein unmarkierte Pfad nach rechts ab. Hier geht es weiter parallel unterhalb des Waldrandes durch den Wald, bis von rechts der Wanderweg 3 zu uns stößt und wir dann den Wald bei einer Sendestation verlassen. Weiter nach rechts geradeaus bis zur Hauptstraße, wie in der Wegbeschreibung angegeben.
Nach dem Überqueren der Hauptstraße nicht mit der Wegemarkierung 1 nach rechts abbiegen, sonder noch ein paar Meter weiter bis an einem Baum das Holzschild 'Felsentor' zu sehen ist. Man kommt hier direkt zum Felsentor und dann zur Aussichtsbank - das spart den Aufstieg von der Bank zum Tor.

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