Nach einer zünftigen Einkehr machen wir uns auf den Weg nach Heroldsberg. Ca. 1 Std. 15 Min. sollten für den Weg zum Bahnhof eingerechnet werden. Also, auf geht’s und hinunter in die Schlucht! Dort unbefestigt vor zur Teufelsbadstube, einer ca. 500 m langen, an manchen Stellen bis zu 25 m tiefen, urtümlichen Rhätsandsteinschlucht mit kleinem Wasserfall am oberen Teil.
Auf gleichem Weg retour, dann rechts die Treppen nach oben und rechts halten und am Waldrand entlang. Neben dem
hat sich mittlerweile der
zu uns gesellt. Beide FAV-Wegezeichen führen uns kurz nach dem Waldeck links. Ein Wurzelpfad schlängelt sich durch den Wald, trifft auf die Station 8 des Bodenlehrpfades und mündet in einen breiten Forstweg, dort wenden wir uns nach links. Nach dem Queren der rechts nach Buchenbühl führenden Straße heißt es bei der folgenden Gabelung wieder links. Die von links zu uns stoßende Jakobsmuschel
ersetzt nun den
.
Ein schöner, naturbelassener Pfad führt durch den dunklen Fichtenwald oberhalb der verträumten Stettenbachschlucht bis zu einem Querweg. Dort rechts und nach ca. 200 m wieder links.
Bei der anschließenden Waldkreuzung/Grenzbuche heißt es – allein mit dem
– links ab. Nach wenigen Metern geht es nun schwungvoll den niedrigen Damm hinauf. Hier lohnt sich ein Blick auf einen kleinen Weiher, den letzten einer von Stettenberg herziehenden Weiherkette.