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Schienennetz Nürnberg-Fürth Schienennetz Nürnberg-Fürth Das Schienennetz im Stadtgebiet von Nürnberg und Fürth in stilisierter Darstellung.
FCF262B6-BC52-11D7-AE44-00034709FE0C Schienennetz Nürnberg-Fürth
Wir gehen, wohin wir wollen (U-Bahnstation Muggenhof)
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Freizeit Freizeit Über 200 erprobte Wandertipps, Fahrradausflüge & Städtetouren.
01BEAAA9-4714-11D7-AE43-00034709FE0C Freizeit (Foto: Anne Grundig)
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Fahrplan Die elektronische Fahrplanauskunft – Verbindungssuche leicht gemacht
01BEAA9B-4714-11D7-AE43-00034709FE0C Fahrplan (Foto: Johann P. Gebhardt)
Herzrhythmus
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Schienennetz Nürnberg-Fürth Schienennetz Nürnberg-Fürth Das Schienennetz im Stadtgebiet von Nürnberg und Fürth in stilisierter Darstellung.
FCF262B6-BC52-11D7-AE44-00034709FE0C Schienennetz Nürnberg-Fürth (Foto: da Mattone)
Das sogenannte "UFO"  (ZOH)
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Unterwegs in Bayreuth Unterwegs in Bayreuth mit dem VGN. Alle wichtigen Informationen zum Starten kompakt gebündelt.
a667ebc9-4854-2d6e-7956-47e75071660f Unterwegs in Bayreuth (Foto: Heiko Lippert)
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Unterwegs in Fürth Unterwegs in Fürth mit dem VGN. Alle wichtigen Informationen zum Starten kompakt gebündelt.
ccbd7c03-21ad-b567-b35c-d15c9778a33e Unterwegs in Fürth (Foto: Gerhard Meyer)
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Mitnahme von Tieren Auch Hunde und kleine Tiere in geeigneten Behältern können mitfahren, zum Teil sogar kostenlos.
357d7600-7942-df29-fbd9-a56e0b0eb737 Mitnahme von Tieren (Foto: Anita Bertich)
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Mehrfahrtenkarte Vorrat für Gelegenheitsfahrer
C7A85307-A660-11D7-AE44-00034709FE0C Mehrfahrtenkarte (Foto: Dirk Bonnmann)
Kommen und Gehen am Plärrer
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Knotenpunkte Nürnberg Informationen zu wichtigen Knotenpunkten in Nürnberg - Hauptbahnhof, Flughafen und Messe
f85c4d28-dbd1-342a-cb12-efa970054c32 Knotenpunkte Nürnberg (Foto: Stefan)
Wenn der Radweg mal wieder dicht ist
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Fahrradmitnahme Mit wenigen Einschränkungen können Fahrräder grundsätzlich in allen Verkehrsmitteln des VGN mitgenommen werden.
24C101EC-A6FE-11D7-AE44-00034709FE0C Fahrradmitnahme (Foto: Stefan)
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VGN-Fotowettbewerb VGN-Fotowettbewerb Machen Sie mit, schicken Sie uns Ihre Schnappschüsse – ob künstlerisch, originell, kreativ oder witzig...
b5f5d12e-464b-7e1b-ceaa-99bb3b5aab54 VGN-Fotowettbewerb (Foto: Christian Radl)
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684b7b82-4226-323f-3e46-4e11737f76b6 KombiTicket: Fahren mit Eintrittskarte oder Flugschein (Foto: Christian Radl)
Sonnenuntergang auf dem Walberla
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Übers Walberla nach Gräfenberg Übers Walberla nach Gräfenberg Kirchehrenbach – Walberla (Ehrenbürg) – Dietzhof – Mittelehrenbach – Regensberg – Kasberg – Gräfenberg
1d693591-91f7-fd2d-dfe6-c526e7eadb02 Übers Walberla nach Gräfenberg (Foto: Anne Grundig)
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Landkreise Liniennetzpläne der Landkreise in topografischer Darstellung.
01BEAB05-4714-11D7-AE43-00034709FE0C Landkreise (Foto: El Presidente)
Im Rednitzgrund
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Wo Pegnitz und Rednitz zusammenfließen Wo Pegnitz und Rednitz zusammenfließen Fürth - Dambach - Uferpromenade - Kulturforum - Grüner Markt - Stadtpark - Stadtgrenze
dc3638d8-8ee7-91ef-24d5-44bde2646b9f Wo Pegnitz und Rednitz zusammenfließen
Egloffstein: Alternativer Startpunkt Fünf-Seidla-Steig
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Fünf-Seidla-Steig Fünf-Seidla-Steig Weißenohe - Gräfenberg - Hohenschwärz - Thuisbrunn
43bc7d86-c943-de57-2f4d-ba599961e195 Fünf-Seidla-Steig (Foto: VGN)
Kuss und Bahn
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Schienennetz Gesamtraum Das komplette Schienennetz im Verbundgebiet in stilisierter Darstellung.
FCF26272-BC52-11D7-AE44-00034709FE0C Schienennetz Gesamtraum (Foto: Christof Heinz)
Mit der S4 zum Südwestpark
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Schienennetz S-Bahn Das komplette Schienennetz der S-Bahnen in stilisierter Darstellung.
bfc33cbc-fa91-d849-1b0c-b4fc8062aac0 Schienennetz S-Bahn
Klein Venedig Bamberg
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Bamberg Bamberg Sehenswürdigkeiten, Stadtplan, GPS-Rundgang
54a3e5ad-f7b9-7033-5187-2e783ffadcea Bamberg (Foto: fotoboxfl)
Im neuen Manati-Haus
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Tiergarten Nürnberg Tiergarten Nürnberg Delfine, Löwen, Eisbären und viele andere Tiere zum Greifen nah.
2c982823-4ce9-0156-c123-96685d581b17 Tiergarten Nürnberg (Foto: ruba)
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Industriemuseum Lauf Industriemuseum Lauf In idyllischer Lage am Fluss bilden 14 denkmalgeschützte Gebäude den Rahmen für das Industriemuseum Lauf. Hier wird städtische Arbeits- und Lebenswelt von 1900 bis 1970 lebendig.
34e0c5ac-c489-02d0-2604-92cb079ab2fc Industriemuseum Lauf
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Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Größtes kunst- und kulturgeschichtliche Museum in Deutschland und eines der Bedeutendsten der Welt.
6f1f67d6-27b2-106d-4230-b31e30037ce3 Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
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Franken-Therme Bad Windsheim Franken-Therme Bad Windsheim Genießen Sie wohltuende Entspannung und lassen Sie sich von einer "Sinfonie aus Sole" verzaubern.
5f0b20f3-caa5-e71d-bf39-f2772adb2b69 Franken-Therme Bad Windsheim
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Für Klettermaxe, kleine und große Naschkatzen

Region(en): Bayerischer Jura, Nürnberger Land
Entfernung: ca. 10 km
Dauer: ca. 3,5 Std.
Linie(n): Linie R4

Wegbeschreibung

Neukirchen b. S.-R. Bahnhof
Ausgangspunkt der Wanderung
Verbindung abrufen
Bahnanlage
Wie nennt man das hölzerne „Gestell“ im Hintergrund?

Dann immer unmittelbar den Bahndamm entlang und weiter bis zu einer Querstraße – rechts eine Bahnunterführung (km 1,2). Hier bieten sich die zwei Alternativrouten an:

Variante für Oma und Opa

Oma und Opa schwenken nach rechts und noch vor der Unterführung mit dem Wegezeichen  und dem Hinweis Peilstein links aufwärts. Nach rund 400 m führt der Weg nach rechts über die Bahnbrücke, danach abwärts und im Linksbogen auf den Waldrand zu.

Auch dort treffen wir das Wegezeichen  wieder. Am Scheitelpunkt des ansteigenden Pfades belohnt uns der kurze Abstecher nach links auf den Kuhfels mit einer guten Sicht hinauf zum Hartenstein. Sind die anderen schon oben …?

Wieder zurück und links abwärts durch die Heckenreihe laufen wir an einem kleinen Graben entlang auf dem Wiesenpfad bis zum gemeinsamen Treffpunkt bei der Brücke der Bahntrasse und warten oder werden bereits von den Gipfelstürmern erwartet … (km 2,7) 

Holzwegweiser
Variante für Gipfelstürmer

Gipfelstürmer „verschwinden“ hier nach links – auf den Straßenverkehr achtend – und bleiben auf diesem Sträßchen (Schönlinder Straße). Weiter rechter Hand an der Straße „Am Bräukeller“ vorbei, geht es dann bis zu einer weiteren Querstraße (Peilsteiner Straße).

Hier nun rechts an einer Bushaltestelle vorbei, lauft ihr ein Stück auf dem Gehsteig Richtung Ortsende. Auf der linken Straßenseite, nach den letzten Häusern, weist ein Holzwegweiser nach links Richtung Hartenfels – Wegezeichen sind der  und/oder die . An einem Holzgeländer dann hinauf zum Waldrand, wo weitere Hinweisschilder auf euch warten. Entscheidet euch.

Bequemer: mit der  und  markierter Weg oder „steiler Aufstieg“: mit der  gekennzeichnet – ihr habt die Wahl. Egal, beide Wege treffen vor dem Aufstie g zum Gipfelplateau unterhalb der großen Felsen wieder zusammen. Von dort dann am Geländer entlang noch weiter nach oben – ein herrlicher Ausblick wartet auf euch dort, wo einst eine alte Burg stand. Heute steht hier ein Gipfelkreuz mit Kassette und einem Gipfelbuch. Tragt euch ruhig ein und schildert darin eure Eindrücke. Eine Rastbank lädt zudem zum Verschnaufen und Ausruhen ein.

Wichtig bei größeren Anstrengungen: Immer ausreichend trinken!

GESCHICHTE(N)

Der Hartenfels

Auf dem historischen Bergmassiv stand einst eine mittelalterliche Wehranlage, bestehend aus Vor- und Hauptburg. Zwei Wälle mit vorgelagertem Graben und Schildmauern schützten die zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaute Burg.

Die Geschichte des Burgstalles Hartenfels liegt weitgehend im Dunkeln. Lediglich 1268 wird von einem verstorbenen Heinrich von Hartenfels berichtet. Weiter sind sieben Höhlen, z. B. Franzosen- oder Windloch, rund um das Felsriff aus Frankendolomit bekannt.

Wie hoch ist der Hartenfels und was bedeutet ü. N.N.?

Vom Gipfel wieder ein Stück zurück, bleiben nach der Passage am Geländer abwärts der  und die  unsere Markierungen auf dem Weg bis zur Osterhöhle. Geradeaus geht es hügelig durch den Wald. Nach rechts orientieren wir uns am Wegweiser Richtung Peilstein. Der Wiesenweg verläuft an einer schönen Waldwiese am Waldrand entlang und wieder in den Wald hinein. Im Rechtsbogen nun Schritt für Schritt wieder nach unten, aus dem Wald hinaus und weiter hinab zur Straße. Unten angekommen, immer den hölzernen Wegweisern nach, nur kurz nach links hinein in den Weiler Peilstein.

Zwischen den letzten Häusern geht ihr nach rechts und über die Bahntrasse (hier treffen beide Varianten zusammen) hinaus aufs offene Feld.

Wohin fahren die Züge auf dieser eingleisigen Bahntrasse?

Der Weg teilt sich nach der Brücke, wir bleiben auf dem linken. Locker nach oben, zweigt ein Wiesenweg gut ausgeschildert bald nach links ab – ihm folgen wir durch die Wiesen hin bis zum Waldeck. Aufgepasst und im Wald den Blick und Weg nach rechts gerichtet. So entdeckt ihr eine dunkel wirkende, 13 m lange und 8 m breite Felsenhöhle, die „Geiskirche“ genannt wird und problemlos begehbar ist. Leider vergessen manche Feiernde hinterher aufzuräumen …

GESCHICHTE(N)

Einer Sage nach soll um 1920 hier ein „Höhlenweibel“ gehaust haben, das obdachlos in der Gegend umherzog und immer wieder nächtens Unterschlupf gesucht und auch hier gefunden haben soll. Manchmal soll ihr Geist sogar noch umherspuken …

Wieder habt ihr die Qual der Wahl – hinunter und nach rechts dem breiten Hauptweg folgen, ist die „langweiligere Variante“. Oben mit der , direkt und ganz dicht an den Felsen entlang, führt der Felsen- und Höhlenweg – ein abwechslungsreicher, interessanter Pfad, auf dem man stellenweise auch mal „kraxeln“ kann.

Geiskirche

In Begleitung Erwachsener kein Problem – ihr könnt euch getrost auf den Weg machen. Vorsicht ist aber bei nassem Untergrund geboten! Dann solltet ihr euch doch für den unteren Weg entscheiden. Es geht durch oder entlang der oft mit Löchern durchsetzten Felsformationen. Im Riffdolomit, so die Bezeichnung des Gesteins, folgen noch weitere, kleine Höhlen, Spalten und Schluchten an der Hangkante des Lenzenberges entlang. Bald treffen wir wieder auf den unten verlaufenden, breiten Weg. Nun nach rechts, folgen wir weiter den bekannten Wegezeichen leicht ansteigend den Hang hinauf, aus dem Wald hinaus und weiter an einer Wiese und dem Waldrand entlang – Ausblicke ins Oberpfälzer Bergland auf der linken Seite des Weges.

Immer die Augen auf und nach den beiden Wegezeichen suchen, dann kann nichts schiefgehen. Die Zeichen sind manchmal einzeln, aber auch zusammen an den Baumstämmen oder an eigens aufgestellten Hinweisschildern angebracht. Weiter am Waldrand heißt es auf der rechten Wegesseite bei einer Schonung aufgepasst: Scharf nach rechts geht es zunächst an der Umzäunung entlang, dann schräg über einen Querweg und über eine kleine Kuppe. Der mit Wurzeln durchsetzte Weg führt unterhalb der Felspartien an einem überdachten Holzdepot vorbei. Hier lagern die Einheimischen ihr Holz für die Wintermonate – in Steren aus Holz zusammengefasst.

Holzlager
Was ist ein Ster?

Nur wenige Meter zwischen Feldern und Wiese taucht der Weg bald wieder in den Wald ein und führt schnurgerade weiter auf eine große Kreuzung zu (die schwarz-weißen Zeichen zur Osterhöhle hier einfach mal nicht beachten). Hier ist der „Einfädelpunkt“ für den Rückweg – also diese Stelle bitte genau merken! Die  und der  weisen nach links, unser Weg zur Osterhöhle.

Gleich wieder schräg nach rechts überquert ihr gleich ein kleines Sträßchen. Danach geradeaus auf einem schmalen Pfad Tritt für Tritt den Bergrücken nach oben durch die Felsenbrocken, bis vor euch die Waldschänke an der Osterhöhle auftaucht. Zeit zum Einkehren, Verschnaufen und für einen geführten Höhlenbesuch. Im ersten bayerischen Monkey-Kletterwald kann man gleich neben der Hütte sogar in die Baumwipfel verschiedener Bäume mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden hinaufklettern. Kontakt unter Tel. 09175 907257 oder 0151 21211360 (Voranmeldung erforderlich!).

Vorteil für VGN-Kunden

Ermäßigung bei Vorlage eines am Tag des Besuchs verbundweit (Tarifstufe 10+T) gültigen VGN-Tickets: TagesTicketPlus, MobiCard, Abo 3, Abo 6, JahresAbo oder JahresAbo Plus.

GESCHICHTE(N)

Die Osterhöhle

Die Osterhöhle ist seit Jahrhunderten bekannt. So wird bereits 1783 berichtet, dass die Jugend von Sulzbach an den Osterfeiertagen zur Höhle wanderte. Und aus dem Jahre 1789 liegt gar eine detaillierte Beschreibung des ausgedehnten Gang- und Raumsystems vor. Dass die Höhle schon von unseren vorgeschichtlichen Vorfahren aufgesucht wurde, beweisen Scherbenfunde aus der älteren und jüngeren Eisenzeit.

Die über Jahrtausende währende Laugungstätigkeit des Wassers hat nicht nur zur Bildung von domartigen Hohlräumen, sondern auch zur Entstehung herrlicher Tropfsteine vorund Sinterwasserbecken geführt. Letztere zählen zu den schönsten ihrer Art in der Frankenalb. 1905 wurde die Waldschänke errichtet. Obwohl die Osterhöhle mit einer Gesamtganglänge von 185 m die kleinste aller Schauhöhlen im Naturpark Veldensteiner Forst/Fränkische Schweiz darstellt, ist doch deren Besuch in den Sommermonaten immer ein Erlebnis.

Etzelwang
  • Die Osterhöhle
    Pächter: Gabriele Suttner
    Hauptstraße 20, 92268 Etzelwang
    Tel: 09663 200 600
    Von Ostern bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen. Samstag 14 – 22 Uhr und an Sonn-/ Feiertagen 10 – 20 Uhr. 2tes Wochenende im August ist Hüttenkirwa (Sa/So/Mo),Hüttentelefon: Tel. 09663 1718
Die Osterhöhle

Von der Waldschänke bis zum Bahnhof in Neukirchen (b. S.-R.) sollte man gut 90 Minuten bis zur Abfahrt des RegionalExpresses einplanen!

Nach dem Aufenthalt gehen wir auf dem gleichen Weg über den Höhengrad zurück – über die Straße bis zum bereits benannten Einfädelpunkt. Hier geht es dann aber – nicht wie gekommen nach rechts – sondern geradeaus den Hang hinauf. Richtung Neukirchen bleibt nur die  das Wegezeichen über den Bergrücken und dann abwärts aus dem Wald hinaus. An einer Heckenreihe entlang, führt unser Weg anschließend zwischen Wiesen und Feldern hindurch und zweigt dann ohne Richtungszeichen nach links unten ab – die Brücke über der Bahnlinie unterhalb als Anhaltspunkt. Hinter der Brücke der Regionalbahnstrecke Amberg – Nürnberg kommen wir zwischen zwei Anwesen wieder einmal zu einem schmalen Sträßchen.

Schräg nach links auf asphaltiertem Untergrund geht es bis zu einer Kreuzung im Weiler Schönlind – ein großer Baum als Anhaltspunkt. Dort rechts an zwei kleinen Trafokästen vorbei und an den letzten Häusern des Ortes letztlich in die freie Flur hinaus. Der Weg steigt nur leicht an, führt dann angenehm abwärts. Die  stößt kurzfristig von links als zusätzliches Wegezeichen zu uns. Bald taucht auf der linken Seite ein kleiner Weiher mit einer Schutzhütte auf. Dahinter links ab – die  zeigt geradeaus – lauft ihr im Rechtsbogen um das Waldstück herum. Bald eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf die vor uns liegenden Berge der Frankenalb. Rechts oben vor uns spitzt der felsige Gipfel des Hartenfels noch einmal hervor.

Immer geradeaus am Hauptweg bleibend, erreichen wir nach einer Abwärtspassage den Ortsteil Fichtenhof in der Gemeinde Neukirchen (b. S.-R.). Nach einer S-Kurve in der Straße „Am Fichtenhof“ dann vorsichtig über die Hauptstraße, dort nach rechts und auf dem schmalen Gehweg durch die Bahnunterführung. Noch wenige Meter – und wir sind wieder am Bahnhof angelangt.

Neukirchen b.S.-R. Bahnhof
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