Die Festspiel- und Universitätsstadt Bayreuth ist heute eine Stadt mit reichem kulturhistorischem Erbe und ein modernes Wirtschafts- und Wissenschaftszentrum. Weltweit bekannt ist Bayreuth als Stadt Richard Wagners mit dem Festspielhaus auf dem Grünen Hügel. Aber nicht nur das, vor kurzem hat Bayreuth für das Markgräfliche Opernhaus den Titel Weltkulturerbestätte erhalten.
Zehntausende Gäste aus aller Welt besuchen jährlich die Bayreuther Festspiele, um die Werke Richard Wagners am Originalschauplatz zu erleben. Doch auch die Baudenkmäler der Markgräfin Wilhelmine, Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, prägten die Stadt maßgeblich und zählen unbestritten zu den touristischen Höhepunkten eines jeden Bayreuth-Besuchs. Ganz nebenbei kann man in Bayreuth wunderbar shoppen, sei es auf dem in 2011 neu gestalteten Markt mit seinen vielen Geschäften und Cafes oder im Rotmain-Center.
Bayreuth
Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH Tourist Information mit Bayreuth Shop
Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus Das Markgräfliche Opernhaus, eines der schönsten Barocktheater Europas, zeugt noch heute vom Leben und Wirken sowie den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine. Besichtigungen sind bis Ende September 2012 möglich. Danach ist das Weltkulturerbe wegen Restaurierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen.
Haus Wahnfried - Richard-Wagner-Museum Haus Wahnfried - ehemals Wohnhaus Richard Wagners - beherbergt eine ständige Ausstellung zu Leben und Werk des großen Musikdramatikers und zur Geschichte der Bayreuther Festspiele. Zur Zeit wegen Renovierung geschlossen, der Park mit dem Grab von Richard und Cosima Wagner kann aber trotzdem besichtigt werden.
Eremitage (Infotext siehe Tipps) Eintritt in den Park frei. Wasserspiele, Obere Grotte: täglich, Mai-Mitte Okt. um 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 Uhr, jeweils 10 Minuten später in der Unteren Grotte
Schloss Fantaisie mit Gartenkunst-Museum In dem von 1761-1763 erbauten Schloss Fantaisie wurde im Jahr 2000 das erste deutsche Gartenkunst-Museum eröffnet. Ausstellungsstücke, Inszenierungen und Kurzfilme stellen die Geschichte der Gartenkunst lebendig dar. Sehenswert ist auch die originalgetreue Nachbildung des berühmten Intarsienkabinetts der Gebrüder Spindler.
Bamberger Str. 3, 95488 Eckersdorf/Donndorf, Tel. 0921 73140011, Internet: www.gartenkunst-museum.de
Schlosskirche mit Schlossturm Sehenswert ist auch der in den Jahren 1565/66 nach einer Vorlage von Leonardo da Vinci entstandene achteckige Schlossturm. Weltweit wurde Leonardos Idee eines Turmes mit innen liegender Wendeltreppe und fast stufenloser Rampe nur ein einziges Mal, hier in Bayreuth, verwirklicht. Der Schlossturm kann im Rahmen der Stadtrundgänge der BAYREUTH Marketing & Tourismus GmbH besichtigt werden.
Schlossberglein 3, Bestandteil des Alten Schlosses, Begräbnisstätte des Markgrafenpaares Markgraf Friedrich und Markgräfin Wilhelmine und deren Tochter Elisabeth Friederike Sophie.
Sternplatz
Franz-Liszt-Museum Wahnfriedstr. 9, Tel. 0921 5166488, Eintritt: 2,- €/1 €. Öffnungszeiten: Sept.-Juni täglich von 10-12 Uhr und 14-17 Uhr, Juli/August täglich von 10-17 Uhr
Museum zum Leben und Werk des berühmten Klaviervirtuosen, Komponisten und Lehrers Franz Liszt in seinem Sterbehaus.
Wahnfried, Sternplatz
Deutsches Freimaurermuseum In dem Museum werden anschaulich die Geschichte und das Wesen der Freimaurerei erläutert.
Im Hofgarten 1, Tel. 0921 69824, Internet: www.freimaurer.org/museum Eintritt: 2,- €/1,50 €, Öffnungszeiten: Di.-Fr., 10-12 Uhr und 14-16 Uhr; Sa., 10-12 Uhr; Festspielzeit tägl. von 10-16 Uhr
Wahnfried, Sternplatz
Jean-Paul-Museum Museum zu Leben und Werk des großen romantischen Dichters Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter).
Wahnfriedstr. 1, Tel. 0921 5071444, Eintritt: 2,- €/1,- €. Öffnungszeiten: Sept.-Juni täglich von 10-12 Uhr und 14-17 Uhr; Juli/August täglich von 10-17 Uhr
Wahnfried, Sternplatz
Altes Schloss Auf dem Ehrenhof vor dem Alten Schloss, das heute das Finanzamt beherbergt, steht das Denkmal des bayrischen Königs Maximilian II. Wohl schon im 12. Jahrhundert entstand an dieser Stelle eine Burg der Andechs-Meranier und bildete die Keimzelle des heutigen Bayreuth. Seit 1603 war das Alte Schloss Regierungssitz der Markgrafschaft.
Maximilianstraße 12, beherbergt heute das Finanzamt
Sternplatz
Ordenskirche St. Georgen St. Georgen, Tel. 0921 87110511, Internet: www.ordenskirche.de
Die Ordenskirche ist Teil einer einheitlich geplanten Stadtanlage: St. Georgen entstand als eigenständige Stadt des Bayreuther Erbprinzen und späteren Markgrafen Georg Wilhelm in der Barockzeit. Die ersten Häuser wurden im Jahr 1702 errichtet, die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte 1705, ihre Einweihung 1711; 1718 war der Turm fertig.
St. Georgen
Maisel's Brauerei- und Büttnereimuseum Kulmbacher Str. 40, Tel: 0921 401234, Internet: www.maisel.com/museum, Eintritt: 4,- €/ 2,- €, Führung: täglich um 14 Uhr; Gruppen ab 12 Personen jederzeit nach Vereinbarung
Die 1887 von den Brauereibesitzern Hans und Eberhardt Maisel im Stil der Gründerzeit gebaute Brauerei Gebrüder Maisel beherbergt seit 1981 das im Guinnessbuch der Rekorde ausgezeichnete umfangreichste Biermuseum der Welt auf 2.400m².
Mitten im Stadtzentrum öffnete im Dezember 1999 das Kunstmuseum Bayreuth seine Pforten für das Publikum. Die Schwerpunkte der dort zu sehenden Arbeiten liegen in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Es beinhaltet des Weiteren die Tabakhistorische Sammlung der British American Tabacco Germany.
Das Historische Museum Bayreuth in der alten Lateinschule am Kirchplatz bietet seinen Besuchern eine Fülle interessanter Informationen über die Bayreuther Stadthistorie, verteilt auf 34 Ausstellungsräume mit insgesamt rund 1.200 m2 Ausstellungsfläche. Besonders sehenswert sind die verschiedenen historischen Stadtmodelle, die das Museum beherbergt.
Universität Bayreuth - Ökologisch-botanischer Garten Seine Besonderheit besteht darin, dass er naturnah gestaltete Variationstypen aus aller Welt präsentiert. Weite Teile des Freigeländes zeigen Pflanzgemeinschaften der gemäßigten Klimate der Erde. Dazu zählen Wälder und Prärien Nordamerikas, die Vegetation Japans, Koreas und Chinas, sowie die Pflanzenwelt des Himalaya und des Kaukasus, die weiten Steppen Zentralasiens und der Ukraine. Weniger exotisch, aber nicht minder eindrucksvoll sind die Vegetationstypen aus Mitteleuropa, wie die irischen Feuchtwiesen, die Flora der Alpen, die großflächige Heidelandschaft oder die Vegetation der Dünen. In sieben unterschiedlich klimatisierten Demonstrations-gewächshäusern sind Pflanzen der Tropen und Subtropen zu besichtigen.
Universitätsstraße 30, Tel. 0921 552961, Internet: www.uni-bayreuth.de/obg, Eintritt frei, Öffnungszeiten: Außenanlagen, ganzjährig, Mo.-Fr., 8-17 Uhr; ganzjährig, sonntags, 10-16 Uhr; Führungen jeden 1. Sonntag im Monat, 10 Uhr und nach Vereinbarung
Uni-Verwaltung, Geowissenschaften
Stadthalle Die Stadthalle Bayreuth, Mitte des 18. Jahrhunderts als markgräfliche Reithalle erbaut, bietet heute als Kultur- und Tagungszentrum Räumlichkeiten für Veranstaltungen bis zu 1500 Besucher.
Stadthalle
Volksfestplatz an der Friedrich-Ebert-Straße Hier finden zahlreiche Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Frühlingsfest, das Volksfest sowie verschiedene Zirkusse, statt.
Volksfestplatz.
Steingraeber & Söhne KG (Pianomanufaktur) In der Friedrichstraße hat Bayreuts traditionsreiche Klaviermanufaktur "Steingraeber & Söhne" ihre Verkaufräume, wie zum Beispiel den historischen Rokokosaal mit dem Original Franz-Liszt-Flügel.
Die typisch fränkische Markgrafenkirche - die Spitalkirche, das Markgräfliche Opernhaus und die Eremitage sind als „Bayreuther Barock-Ensemble der Markgräfin Wilhelmine" in der „Den HaagerListe" eingetragen.
Sportpark mit Oberfrankenhalle und Kunsteisstadion
Oberfrankenhalle/Sportzentrum
Hans-Walter-Wild-Stadion Spielort der SpVgg Bayreuth, Tel. 0921 67788, Internet: www.spvgg-bayreuth.de
Albrecht-Dürer-Str.
Porzellanfabrik Walküre mit Museum Das firmeneigene Porzellanmuseum lädt zu einem Rundgang durch über 100 Jahre Geschichte des "weißen Goldes" ein. Plakativ, interessant und "live" werden Zeitgeist und Porzellandesign aus über 100 Jahren Porzellangeschichte der Walküre präsentiert. Zudem bietet die Fabrik einen Werksverkauf an, bei dem das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern ist.
Gravenreuther Str. 5, Tel. 0921 789300, Internet: www.walkuere.de,
Porzellanmuseum: Eintritt: 2,- €/1,50 €, Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 10-16 Uhr und nach Vereinbarung
Lohengrin-Therme Neben architektonischen Kunstschätzen und kulturellen Highlights bietet Bayreuth mit der Lohengrin Therme auch ein offiziell als Heilquellenkulturerbe anerkanntes Bad. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Eremitage und zum Golfplatz Bayreuths bietet sich dem Besucher eine Vielzahl an Therapie- und Wellnessangeboten, die den gesundheitsbewussten Badegast ansprechen.
Kurpromenade 5, Tel. 0921 792400, Internet: www.lohengrin-therme.de Öffnungszeiten: Thermenwelt, 9-22 Uhr; Sauna und Wellness täglich von 11-22 Uhr
Lohengrin-Therme, ALT (Anruf-Linien-Taxi, Tel. 0921 20208, 30 Min. vor Abfahrt anrufen)
Golfplatz Bayreuth Der Platz liegt auf einer Anhöhe mitten im Grünen in einem Landschaftsschutzgebiet am Stadtrand und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt. Oberfrankens größte (120 ha) 27-Loch-Anlage verfügt neben dem 18-Loch-Golfplatz über einen vorgabewirksamen, aber öffentlichen 9-Loch-Platz.
Katakomben der Bayreuther Bierbrauerei AG Kulmbacher Str. 60, Tel. 0921 401234, Internet: www.bayreuther-bier.de, Eintritt: 4,- €/ 2,- €
Führungen für Individualbesucher: jeden Samstag um 16 Uhr, Gruppen ab 12 Personen jederzeit nach Vereinbarung. Während der Führung durch die unterirdischen, labyrinthartig verzweigten Felsenkeller präsentiert sich in geheimnisvoller Atmosphäre eine Mischung aus Brauereihistorie, Stadtgeschichte, Handwerkstradition und Skurrilitäten.
Rathaus II
Das Zentrum/Internationales Jugendkulturzentrum Tel. 0921 9800800, Internet: www.das-zentrum.de
Oberfrankenhalle/Sportzentrum
Städtische Musikschule/Richard-Wagner-Saal Brandenburger Str. 15, Tel. 0921 789670
RW21 - Stadtbibliothek/VHS Unter einem Dach vereint bieten die Stadtbibliothek und die Volkshochschule Bayreuth ein vielseitiges Kulturprogramm für Jung und Alt.
Eigentlich hatte der Komponist Richard Wagner geplant, seine Werke im Markgräflichen Opernhaus von Bayreuth aufzuführen. Doch als er das Gebäude 1871 besichtigte, stellte er fest, dass das pompöse Barocktheater gar nicht geeignet war. So blieb die Frage nach dem Ort der Festspiele weiterhin offen. In jedem Fall sollten die Festspiele in Bayern stattfinden, dem Herrschaftsgebiet seines Gönners König Ludwig II.
Gewünscht war eine Stadt, die nicht über einen ständigen Theaterbetrieb verfügte. Bayreuth schien ideal! Es lag nahezu in der Mitte des Deutschen Reiches, auf halbem Weg zwischen München und der neuen Hauptstadt Berlin. In dieser Situation reagierten die Bayreuther Stadtväter schnell und mit Weitblick: Sie stellten Richard Wagner hier ein Grundstück zur Verfügung.
Im Sommer 1876 gingen die ersten Festspiele über die Bühne. Jeder, der im Deutschen Reich Rang und Namen hatte, reiste damals nach Bayreuth. Selbst der brasilianische Kaiser Dom Pedro II. ließ es sich nicht nehmen, die Uraufführung des Werkes „Der Ring des Nibelungen" zu besuchen. Wagner konnte mit Recht behaupten: „Ich bin der Erste, wo der Fürst zum Künstler kommt und nicht umgekehrt."
Neues Schloss
Nach dem Brand des Alten Schlosses im Jahr 1753 beauftragte das Markgrafenpaar Friedrich und Wilhelmine den französischen Architekten Joseph Saint-Pierre mit einem Neubau. Saint-Pierre hatte als fürstlicher Hofbauinspektor bereits das Markgräfliche Opernhaus errichtet.
Wenn Sie auf dem Residenzplatz vor dem Schloss stehen, ist das augenfälligste Merkmal der vorspringende Mittelbau mit seiner strengen, frühklassizistischen Front.
Über dem Erdgeschoss mit der Einfahrt zum Hofgarten öffnen sich drei rundbogige Balkontüren zwischen kolossalen Säulen, die von allegorischen Sandsteinfiguren bekrönt werden. Nach dem Tod Wilhelmines ließ Markgraf Friedrich für seine zweite Gemahlin Sophie Caroline südlich des Schlosses den sogenannten „Italienischen Bau" errichten. Das Gebäude wurde erst später mit dem eigentlichen Schloss verbunden. Ein Besuch der Innenräume des Neuen Schlosses ist nicht nur wegen der historischen Räume zu empfehlen.
Sehenswert sind auch die Sammlung Bayreuther Fayencen, das Markgräfin-Wilhelmine-Museum und die Bayerische Staatsgemäldesammlung.
Hofgarten (am Neuen Schloss)
Der an das Neue Schloss angrenzende Hofgarten, die „grüne Lunge" im Stadtzentrum, ist heute eine Erholungslandschaft für jedermann. Doch es war nicht immer so, dass die Bevölkerung die Kastanien-und Eichenalleen, die weiten Rasenflächen mit den alten Baumgruppen und die Kieswege an den stillen Wasserflächen nutzen konnte.
Ursprünglich war der Hofgarten nur für den markgräflichen Hof und seine Gäste reserviert; für die breite Öffentlichkeit ist er erst seit 1790 zugänglich.
Eremitage
Die Eremitage ist eine Gartenkunstanlage von europäischem Rang. Der bewaldete Hügel liegt etwas außerhalb der Stadt und ist auf drei Seiten vom Roten Main umgeben.
Hier ließ Markgraf Christian Ernst um die Mitte des 17. Jahrhunderts einen Jagd- und Tiergarten anlegen. Zwischen 1715 und 1719 entstand das „Alte Schloss".
Es wurde zum Schauplatz eines höfischen Eremitenspiels, das der Anlage ihren Namen gab: Die Markgrafen und ihr Hofstaat ahmten in der „Eremitage" das „einfache Leben" nach.
Ihr heutiges Aussehen erhielt die Eremitage unter Markgräfin Wilhelmine. Sie begann ab 1736 mit dem Ausbau der Anlage und gestaltete sie nach ihren Vorstellungen um. Wilhelmine ließ das „Neue Schloss" mit dem zentralen Sonnentempel und der halbkreisförmigen Orangerie errichten. Heute wie damals bekrönt Apoll, der Gott der Musen, mit seiner vergoldeten Quadriga den Sonnentempel.
Die Säulen der Orangerie zieren Büsten römischer Kaiser. Gemeinsam stehen diese Bauten als Sinnbild absolutistischer Macht. Wilhelmines Interesse galt vor allem den Gartenanlagen der Eremitage:
Die antikenbegeisterte Markgräfin ließ Statuen aufstellen und künstliche Ruinen errichten, die durch ein unregelmäßiges Wegenetz verbunden sind. Unter Wilhelmine entstand so der erste Landschaftsgarten des Kontinents.
Doch erst die Wasserspiele machen das Gesamtkunstwerk vollkommen. Die Wasserspeier, Fontänen und Spiegelwasser der Putten, Delfine, Seepferdchen und Nymphenfiguren werden noch heute mit Wasser aus dem etwas höher gelegenen Turm betrieben.
Röhrensee
Tierpark, Bootsverleih, Ausflugsgaststätte, Park-Café, Kinderspielplatz. Im Winter Eislauf möglich.
Der Röhrenseepark ist eines der traditionsreichsten und beliebtesten Ausflugsziele in Bayreuth. Er bietet Jahr für Jahr zehntausenden Menschen Erholung, Entspannung und Ablenkung vom Alltagsstress in ruhiger Umgebung, aber auch Informationen über die Vielfalt der Tierwelt. Es ist ein Stück Bayreuth, das nicht mehr aus dem Bewusstsein der Bürger wegzudenken ist.
Der 13 Hektar große Park ist ein Erlebnisraum, der eine sinnvolle Freizeitgestaltung und eine echte Naturbegegnung ermöglicht. Deshalb wird für diese familienfreundliche Einrichtung kein Eintrittsgeld erhoben. Der Tierpark ist jederzeit öffentlich zugänglich.
Fußweg aus der Innenstadt ca. 20 Minuten
Röntgenstraße
VGN-Rabatte
In Bayreuth erhalten Sie bei folgenden Einrichtungen Vergünstigungen:
Der Zug fährt vom Bayreuther Bahnhof in Richtung Neuenmarkt-Wirsberg. Dort wird der Zug meistens geteilt, diese Ansage kennt jeder, der mit der Bahn aus oder nach Bayreuth pendelt. Im Hintergrund lässt sich das Gebäude von der "Walküre" Porzellanfabrik erkennen.