
Das Sittenbachtal ist ein sehr grünes, ländlich geprägtes Tal. Typische Hopfenhäuser verleihen den Dörfern ein schmuckes Bild und geben Zeugnis von einem früher regen Hopfenbau.
Verschiedene Wandervorschläge laden Sie ein, das Sittenbachtal von allen Himmelsrichtungen aus zu durchwandern. Unsere Vorschläge beginnen bzw. enden meist an einem Bahnhof. Das Sittenbachtal wird unter der Woche durch die Buslinie
(früher:
) und am Wochenende durch das LBT (LinienBedarfsTaxi) erschlossen. Sie können Ihre Wanderung daher auch in vielen Orten unterbrechen und sich problemlos mit dem LBT zum Bahnhof Hersbruck fahren lassen. Die Bestimmungen für das LBT finden Sie auf der Seite Linienbedarfstaxi unten. Den Fahrplan können Sie über unsere elektronische Fahrplanauskunft abrufen.
Bekanntester Ort ist Hohenstein. Am höchsten Berg im Nürnberger Land überragt auf 634 m Höhe die Burg den fränkisch-oberpfälzischen Jura weithin. Die Geschichte der Burg Hohenstein reicht zurück ins 11. Jahrhundert. 1505 kaufte die Reichsstadt Nürnberg den Hohenstein von den Wittelsbachern, in deren Besitz die Burg bis 1806 blieb.
Das neue Schloss in Kirchensittenbach wurde 1590 bis 1595 von Jobst Friedrich Tetzel auf dem Gelände des alten Burgstalls errichtet. Es zeigt sich noch heute in nahezu unverändertem Zustand. 1612 gelangte das Schoss in den Besitz der vom Erbauer gegründeten Jobst-Friedrich-Tetzel-Stiftung, der es auch heute noch gehört. In den letzten Jahren wurde das gesamte Schloss umfassend saniert.
Die St. Bartholomäuskirche zu Kirchensittenbach ist eine Wehrkirche, deren Ursprünge bis in die spätromanische Zeit zurückgehen. Ein Teil dieser alten Befestigungsanlage, Torhaus und Westmauer mit einem aufgesetzten Fachwerkhaus, dem sog. Frühmesshaus, ist bis heute erhalten. 1591 fiel die Kirche einem Brand zum Opfer. Durch die Unterstützung von Jobst Friedrich von Tetzel wurde sie wieder aufgebaut.
Wegen seiner exponierten Lage und seiner Höhe (601 m) ist der Gipfel des Großen Hansgörgl weithin zu sehen. Der Verschönerungsverein Hersbruck errichtete 1877 auf dem Gipfel einen Aussichtspavillion. Leider versperrt heute der Hochwald die Rundsicht. Der Name des Berges soll von einem sagenhaften Raubritter und Wilderer stammen.
Oberkrumbach ist ein fränkisches Dorf wie aus dem Bilderbuch. Es liegt geradezu malerisch in einem Talkessel. An der alten Eisenstraße zwischen Regensburg und Forchheim gelegen, wurde Oberkrumbach erstmals 1011 urkundlich erwähnt. Die Hügelgräber zwischen Oberkrumbach und Kirchensittenbach, die bereits aus der Bronzezeit (1300 v. Chr.) und aus der Hallstadtzeit (600 bis 400 v. Chr.) stammen, lassen auf eine wesentlich frühere Besiedelung schließen. Burgstallreste „Altes Schloss“ aus dem 13. Jahrhundert zwischen Kleedorf und Stöppach.
In idyllischer Flusslandschaft, umgeben von waldreichen Berghängen und malerischen Felsformationen liegt Vorra mit seinen Ortsteilen Alfalter, Düsselbach und Artelshofen. Reichenschwand liegt am Tor zur Hersbrucker Schweiz. Das neugotische Wasserschloss liegt als Wahrzeichen der Gemeinde idyllisch an der Pegnitz. Von Mischwäldern umgeben ist Osternohe in einem malerischen Talkessel gelegen. Der Ort, der 1169 erstmals urkundlich erwähnt wurde, beherbergt neben den Ruinen eines ehemaligen markgräflich bayreuth’schen Schlosses einen wunderbaren Flügelaltar in der Dreifaltigkeitskirche.
Gemeideverwaltung Kirchensittenbach
Rathausgasse 1
91241 Kirchensittenbach
Tel. 09151 8640-0, Fax 09151 8640-40
E-Mail: info@kirchensittenbach.de
Internet: www.kirchensittenbach.de
Alle LBT-Fahrten verkehren nach Bedarf und müssen mindestens 1 Stunde vor der Abfahrtszeit telefonisch bestellt werden. Die Fahrtzeiten und die Verbindungen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Fahrplan.
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Die Beförderung von Gruppen über 8 Personen ist nur bei Absprache mit dem Unternehmer bei Bestellung mindestens 1 Tag im Voraus möglich. Für Fahrten mit dem LBT gilt der VGN-Gemeinschaftstarif, ein Zuschlag ist nicht notwendig. Weitere Informationen zum LBT entnehmen Sie bitte dem Fahrplanbuch.
Für alle VGN-Wanderungen und Radtouren stehen GPS-Tracks zur Verfügung. Hier zeigen wir Ihnen wie es funktioniert: www.vgn.de/freizeit/gps
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