| Region(en): | Naturpark Altmühltal |
|---|---|
| Entfernung: | ca. 21 km |
| Dauer: | ca. 5,5 Std. |
| Linie(n): |
Am Bahnhof Otting-Weilheim
starten wir gegen die Zug-Fahrtrichtung über den P+R-Platz nach der Unter-führung ohne Markierung nach links, die Straße abwärts und durch die Bahnunterführung. Nach rechts dann nur ein kurzes Stück auf der Straße an den Leitplanken entlang. Am ersten Feldweg (Christuskreuz) orientieren wir uns an dem Hinweis zur Keltenschanze nach links.
Auf dem Nordic-Walking-Weg
bleiben wir immer am Bach entlang, ohne rechts oder links abzubiegen, leicht aufwärts bis zu einem kleinen Jägerstand links des Weges. Hier mit dem Wegezeichen Nr. 4 der Monheimer Alb, das uns bis Wolferstadt begleitet, nach rechts.
Nach 300 m leicht aufwärts, beim Waldeck zeigt uns der Holzwegweiser mit dem Hinweis „Zur Keltenschanze“ die Richtung nach links über einen Wiesenweg. Unmittelbar nach dem Eintritt in den Wald gibt eine Hinweistafel Auf-schluss über diese frühgeschichtliche Stätte (2,2 km). Man braucht allerdings etwas Phantasie, um sich das ca. 70 x 130 m viereckige, bewachsene Bodendenkmal vorstellen zu können. Weiter geht es durch den Wald, ohne abzubiegen. Beim Austritt aus dem Wald liegt der Weiler Dattenbrunn vor uns, wir halten uns aber am folgenden Waldeck rechts.
Der geschotterte Weg windet sich durch den Wiesengrund und steigt wieder an. Auf halber Höhe dann links – die Markierung ist hier rot auf einen Stein im Boden aufgemalt – und zwischen den Feldern auf den Wald zu. Dort rechts und immer am Waldrand entlang bleibend, erwartet uns der erste weit reichende Ausblick über die sanfte Juralandschaft und auch bereits auf Wolferstadt mit seiner barocken Kirche als Blickfang. Immer noch geht’s am Waldrand ent- lang – noch nicht abwärts (Wegezeichen 1 und 4 links unterhalb eines Jägerstandes). Nach einer S-Kurve fällt der Weg leicht ab und unsere Markierung Nr. 4 weist uns jetzt den Weg nach rechts hinunter Richtung Wolferstadt.
An niedrigen Sendemasten vorbei, mündet der Feldweg vor einer Scheune. Dort links an einer Heckenreihe entlang gelangen wir zunächst geradeaus durch den Eichenweg, dann rechter Hand über die Ottinger Straße zum Dorfplatz, der riesige Maibaum als Anhaltspunkt.
An der Wegenetztafel „Wanderwege rund um Wolferstadt“ am Dorfplatz prägen wir uns für das nächste Teilstück die Nr. 2 als Wegezeichen ein. Über die Döckinger Straße, vorbei am Rathaus und Dorfladen, geht es nun Richtung Döckingen aus dem Ort hinaus. Am Ortsschild ist das Wegezeichen Nr. 2 handschriftlich mit der Zahl 100 ergänzt – will heißen: Nach 100 m rechts ab-biegen!
Dort zunächst geradeaus, dann im Linksbogen geht es erneut geradewegs an der Neubausiedlung „Am Mühlbuck“ entlang ansteigend auf freies Feld hinaus. Bei der großen Kreuzung auf der folgenden Kuppe eröffnet sich der nächste Ausblick. Hier rechts abbiegen (Der Wegweiser ist hier durch einen Richtungspfeil geradeaus ergänzt, was nicht zutrifft – wir halten uns definitiv rechts, dann rund 300 m an der Heckenreihe entlang bis zu einem Querweg, den wir nach links abwärts bis zu einem Entwässerungsgraben folgen.
Nur kurz nach rechts, dann über den Graben und auf der betonierten Straße wieder nach rechts. Das Wegezeichen Nr. 2 aus der Gegenrichtung finden wir an einer Weide rechter Hand (7 km). Nach weiteren 200 m stoßen wir auf die Fahrstraße, die links hoch nach Zwerchstraß führt. Geradeweges, ohne Markierung geht es ca. 1,1 km auf einem Flurbereinigungsweg im Wiesengrund zunächst unter einer Hochspannungsleitung hindurch, bis wir auf die Zufahrt der Brenneisenmühle mit Wohnhaus stoßen.
Wir schwenken nach links und anschließend auf der Dorfstraße nach rechts, laufen am Maibaum und der Dorfkapelle vorbei durch den Wolferstädter Ortsteil Zwerchstraß. Bei der Einmündung der Dorfstraße in die Möhrener Straße folgen wir dem linker Hand angebrachten Wegzeichen „Quellenweg Treuchtlingen“. Im Rechtsbogen führt das wenig befahrene Sträßchen in den Talgrund, bis uns am Ende der Ausbaustrecke ein breiter geschotterter Waldweg leicht ansteigend aufnimmt. Der breite Weg schlängelt sich ohne große Höhenunterschiede im Tal, führt an zwei Fischweihern vorbei (Möhren: 3 km) in ein dichtes, später alleenartiges Waldgebiet.
Bei der folgenden Kreuzung mit dem Hinweis „Eichhof: ca. 400 m“ halten wir uns geradeaus (12 km). Nach rund 1 km, am Ende dieses Stückes, folgt eine große Kreuzung, auf der wir den Quellenweg verlassen und uns für den Wanderweg Treuchtlingen Nr. 1 unterhalb der Abbruchhalden entscheiden. Nach einer schönen mit Birken gesäumten Passage heißt es in das folgenden Sträßchen links, wenig später dann rechts einschwenken. Vor dem ersten Anwesen dann erneut links abbiegen. An einer Heckenreihe auf der rechten Seite entlang taucht ein schmaler Pfad dann in das Unterholz ein und endet nach ein paar Steintreppen vor dem ehemaligen Schloss der Pappenheimer Grafen (heute: Privatbesitz). Hier nun links in der Schlossstraße am Kriegerdenkmal vorbei abwärts.
Leider gibt es in der 540-Seelen-Gemeinde keine Einkehrmöglichkeit mehr. So heißt es links hoch in der Straße. Am Sommerkeller nach wie vor mit der gelb-grünen Nr. 1 weiter, die wir nach dem Ortsende allerdings verlassen (zweigt mit der Nr. 2 rechts ab). Ein letztes Mal geht es in Bögen bergauf und es eröffnet sich die Möglichkeit, um nochmals zurückzuschauen. Der Richtungswegweiser auf der Bergkuppe – u. a. Treuchtlingen: 3,5 km – sagt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Geradeaus abwärts bieten sich kurz vor dem Ende des Waldes für die Schluss-Etappe dann zwei Varianten:
Im ersten Weg rechts, gleich danach wieder links in einen Pfad, den durchwegs schattigen Altmühltal Panoramaweg, der später zum schmalen Pfad wird quer zum Hang. Oder wir nutzen nach dem Wald den Waldweg rechts durchs Heumöderntal. Beide Varianten treffen vor einem Wildgehege wieder zusammen und führen nach dem Parkplatz hinein nach Treuchtlingen.
Geradewegs in der Uhlbergstraße – interessant, fast an deren Ende linker Hand: der Treuchtlinger Judenfriedhof – stoßen wir auf die Oettinger-, gleich danach auf die Wettelsheimer Straße. Der direkte Weg zum Bahnhof führt nach links über die Wettelsheimer Straße, dann rechts durch die Bahnunterführung und links hoch über die Bahnhofsstraße zum Bahnhof. Der Weg in die Innenstadt mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten führt nach rechts durch die Unterführung und dann links in die Luitpoldarkaden bis ins Zentrum Treuchtlingens. Von hier aus letztlich über die Bahnhofsstraße hoch zum Bahnhof.